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Mittlere Monats- und Jahreswerte in Stuttgart (mit Klimatabelle)


Februar



Im Februar kommt es z.T. zu Vorstößen sehr kalter Festlandsluft, so dass auch im Februar die Heiztätigkeit noch sehr stark ist. Die Schadstoffkonzentrationen liegen deshalb etwa gleich hoch wie im Monat Januar.

 

Der Einfluss der Heiztätigkeit ist auch an den höheren Staubbelastungen in diesem Monat erkennbar. Periodenweise können im Februar, in Verbindung mit Inversionswetterlagen, auch hohe NO2-Belastungen auftreten mit Konzentrationen über 150 µg/m³. Beim NO2 ist der Verkehr der Hauptverursacher.

 

Mit dem Februar geht der Winter und somit die tiefen Temperaturen zu Ende, was man an einem Rückgang der Schadstoffwerte zum Monatsende hin erkennen kann.

 

Im Februar nimmt die Stärke der Westwindströmung ab, und der Luftdruck beginnt im Hochdruckgürtel der Nordhalbkugel zu fallen, da hier die Erwärmung zuerst einsetzt. Parallel dazu bildet sich ein starkes Polarhoch aus. Diese Großwetterlage begünstigt den Vorstoß des russischen Hochs. Häufig findet man deshalb um den 10. Februar herum einen starken Kaltlufteinbruch (Nachwinter) in unserer Region, der sich sowohl in den mittleren Tagestemperaturen als auch in den absoluten Minimumtemperaturen auswirkt. Der Februar ist mit 2.4 Grad C im Mittel nach dem Januar und Dezember nur der drittkälteste Monat des Jahres. Er ist um 1.2 Grad C wärmer als der Januar. Der höhere Sonnenstand und die längere Sonnenscheindauer machen sich hier schon bemerkbar. Mit einer tiefsten Temperatur von -24.9 Grad C (HOHENHEIM) zeigt sich jedoch, dass der Winter noch nicht vorbei ist. Davon zeugen auch die im Mittel vorhandenen 3 - 5 Eistage und 14 - 18 Frosttage. Gegen Ende des Monats kann jedoch schon fast die 20 Grad-Marke erreicht werden.

 

Bauernregeln:

 

- An Sankt Valentin (14.) frierts Rad mitsamt der Mühle ein.

 

- Sprach der Februar zum Januar: hätt' ich die Macht wie Du, ich ließ erfrieren das Kalb in der Kuh.

Klimatabelle (Februar)



 

Mittlere Monatswerte der Klimaelemente in Stuttgart-Stadtmitte (312 m), Stuttgart-Schnarrenberg (314) und in Stuttgart-Hohenheim (420 m)

 

Klimaelement STUTTGART Stuttgart-Hohenheim
Stadtmitte
1951-1980
Schnarrenberg
1961-1990**
1951-1980 1961-1990
Mitteltemperatur (°C) 2.4 1.9 1.0 1.2
Höchsttemperatur (°C) 21.5 (1990) 21.5 20.2 (1990) -
Tiefsttemperatur (°C) -22.8 (1956) -17.5 -24.9 (1956) -
Eistage (Tage) 3.1 4 4.7  4.7
Frosttage (Tage) 13.6 16 18.0  17.8
Heiztage (Tage) 28.2 - 28.2 -
Gradtagzahl * 507 - - -
Sommertage (Tage) 0 0 0 0
Heiße Tage (Tage) 0 0 0 0
Schwüle Tage (Tage) 0 0 0 0
Regentage (Tage) 11.8 8 13.8  14.4
Gewittertage (Tage) - - 0.1 0.6
Niederschlagsmenge (mm) 40 35 38 39
Verdunstung (mm) - 17 - -
Sonnenhöchststand (Grad) 27 27 27 27
Möglicher Sonnenschein (h) 282 282 282 282
Mittlere Sonnenscheindauer (h) 74 - 82 87
Globalstrahlung (W/m²) - - 72 -

 

(Werte in Rot gelten für den Zeitraum 1961-1990, die in Schwarz für 1951-1980)
*( Gradtagzahl = Mittel aus 1982 - 1997),
**( nach Umzug des Wetteramtes gelten die Werte  für Stuttgart - Schnarrenberg)

 




 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie