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Heft 10: Schallimmissionsplan f├╝r den ├Âffentlichen Stra├čen- und Schienenverkehr im Zusammenhang mit der Planung "Stuttgart 21" (Planfall 2005 mit Teilgebiet A1)


Einleitung und Aufgabenstellung
 
Im Februar 1997 wurde von uns f├╝r das Planungsgebiet Stuttgart 21 ein Schallimmissionsplan f├╝r den ├Âffentlichen Stra├čen- und Schienenverkehr erstellt. Grundlage war der damalige Ist-Zustand. Die Untersuchung liegt als Heft 4 (1997) der Schriftenreihe des Amtes f├╝r Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart "Untersuchungen zur Umwelt Stuttgart 21" vor. Der zu betrachtende Rahmenplan Stuttgart 21 l├Ąsst sich in drei Teilgebiete A, B und C untergliedern (vgl. Abb. auf Seite 5)  
 
Die Verwirklichung des Rahmenplanes soll mit dem Teilgebiet A1 begonnen werden. Dieses Teilgebiet liegt zwischen der Heilbronner Stra├če, Wolframstra├če und dem Karoline-Kaula-Weg und umfasst ca. 16 Hektar. Das eingeleitete Bebauungsplanverfahren steht derzeit vor dem Satzungsbeschluss.

Als zentraler und gut erschlossener Citystandort ist es das Ziel der Stadt, hier im Rahmen eines Kerngebietes einen Schwerpunkt f├╝r Handel, Kultur und Dienstleitung zu schaffen. Auch soll im Gebiet A1 ein Wohnanteil von 15% realisiert werden. Die Geb├Ąudeh├Âhen der geplanten Bebauung sollen sich an dem in Stuttgart und insbesondere im n├Ąheren st├Ądtebaulichen Umfeld vorherrschenden Ma├čstab orientieren. Danach ist ├╝berwiegend von einer Geb├Ąudeh├Âhe von ca. 22 m auszugehen.

Wir wurden von der Landeshauptstadt Stuttgart beauftragt, den Schallimmissionsplan f├╝r den ├Âffentlichen Stra├čen- und Schienenverkehr unter Ber├╝cksichtigung der st├Ądtebaulich geplanten Entwicklung f├╝r den Torsofall (Teilgebiet A1) zu ├╝berarbeiten.
 
Folgende Ver├Ąnderungen sind als Folge der Planung zu ber├╝cksichtigen:
 
Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB), der sich bisher an der Cannstatter Stra├če befindet, wird aufgegeben. Er wird aufgrund von Dezentralisierungsma├čnahmen bereits heute nur noch teilweise genutzt. F├╝r die Regionalbuslinien sollen drei Busbahnsteige vor dem Bonatzbau bzw. Hindenburgbau eingerichtet werden.
 
Die Cannstatter Stra├če zwischen Schiller- und Wolframstra├če wird aus st├Ądtebaulichen Gr├╝nden in ihrer bisherigen Funktion aufgegeben.
 
Die Wolframstra├če soll als Querstange zwischen Heilbronner (B27) und Cannstatter Stra├če (B14) leistungsf├Ąhiger ausgebaut werden, um eine Entlastung der Schillerstra├če und ihren teilweisen R├╝ckbau zu erm├Âglichen.
 
Die Erschlie├čung des Teilgebietes A erfolgt durch Stra├čenanschl├╝sse an die Heilbronner und die Wolframstra├če. Das Stra├čennetz ist so zu gestalten, dass kein Durchgangsverkehr entsteht. In Teilgebiet A ist unter anderem eine Erschlie├čungsstra├če von der Wolframstra├če ├╝ber den Karoline-Kaulla-Weg zum neuen Hauptbahnhof vorgesehen (Athener Stra├če).
 
Die an der Heilbronner und Wolframstra├če gelegenen Geb├Ąude werden von dort aus unmittelbar erschlossen. Hier k├Ânnen auch Erschlie├čungsstra├čen, zum Teil nur im Rechtskurs, angebunden werden.
 
Die Parkierungsanlagen sollen m├Âglichst entlang der Heilbronner und der Wolframstra├če konzentriert werden, um das Teilgebiet A vom Fahrverkehr weitgehend zu entlasten.
 
Die bestehende, auf heutigem Bahnniveau liegende Wagenladungsstra├če soll als unterirdische Andienungs- und Erschlie├čungsstra├če fortgef├╝hrt und auch k├╝nftig an die Wolframstra├če angeschlossen bleiben.
 
Das Berechnungsgebiet ist der Abb. 1 auf der folgenden Seite zu entnehmen. Die Teilgebiete sind der Abb. 2 auf der Seite 5 zu entnehmen.


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie