Aktuelle Wetterdaten
Lufttemperatur: 12.9 (°C)
Windgeschw.:3.2 (km/h)
Windrichtung: S-S-W, 209.0 °
Globalstrahlung: 0.0 (W/m²)
Niederschlag: 0.0 (ltr/m²)
(Stand: 20.09.2019, 22:30 Uhr,
 S-Mitte, Schwabenzentrum)
Weitere Luft- u. Wetterdaten
Mehr zum Wetter in Stuttgart
Aktueller Sonnenstand
Webcams in Stuttgart
Vorhersage Region Stuttgart 
Vorhersage Europa 
Niederschlagsradar Baden-W. 
Weitere Links
Neues und Aktuelles
Öffentliche Bekanntmachung und Entwurf zur 4. Fortschreibung des LRP Stuttgart zum downloaden
Luftreinhalteplan Stuttgart
Öffentlichkeitsbeteiligung zur ÜberprĂŒfung des LĂ€rmaktionsplans Stuttgart
ÜberprĂŒfung LAP Stuttgart
Luft: Neue Pressemitteilungen
Sommertage und Heiße Tage in Stuttgart (Grafiken)
UV-Index Prognose der BfS
Stadtklimaviewer: Karten und Pläne mit detaillierten Themen- karten zu Klima, Luft und Lärm
Lärmkarten Stuttgart 2017
Lärmaktionsplan Stuttgart
Luftreinhalteplan Stuttgart
Infos zum Feinstaub-Alarm
NO2- und PM10 Überschreitungen
Aktuelle Messwerte an den Messstationen der LUBW
Bildergalerie     Weitere News
ErlÀuterungen zu den interaktiven Auswertungen
In der Tabelle wird unter "Mittelwert" immer der ĂŒber den betreffenden Integrationszeitraum gemittelte Messwert jeder Komponente angezeigt, also Tagesmittelwert, Mittelwert der letzten 31 Tage bzw. der letzten 12 Monate.
Unter "Aktueller Wert" wird der letzte Halbstundenmittelwert angegeben.
Die Extremwerte beziehen sich ebenfalls auf den jeweiligen Integrationszeitraum, d.h. grĂ¶ĂŸter bzw. kleinster Halbstundenmittelwert des Tages, des Monats oder des Jahres bzw. bei Monats- und Jahresmittelwerten zusĂ€tzlich der grĂ¶ĂŸte bzw. kleinste Tagesmittelwert bzw. Monatsmittelwert.

In den Diagrammen können beliebig viele Komponenten dargestellt werden, alle in einem Diagramm (Messbereiche beachten!) oder getrennt, außerdem können Maximalwerte statt der Mittelwerte angezeigt werden.
Klimadaten


Empfundene Temperatur (in der Sonne):
Ergibt sich aus einer empirisch ermittelten Formel, in die die gemessenen GrĂ¶ĂŸen Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit und Globalstrahlung eingehen. UnberĂŒcksichtigt bleiben dabei die Kleidung und der Grad der Bewegung der jeweiligen Person.

Empfundene Temperatur (im Schatten):
Ergibt sich aus einer empirisch ermittelten Formel, in die die gemessenen GrĂ¶ĂŸen Lufttemperatur und Windgeschwindigkeit eingehen. UnberĂŒcksichtigt bleiben die Kleidung und der Grad der Bewegung der jeweiligen Person.

Windchill:
Der sogenannte Windchill-Effekt beschreibt die AuskĂŒhlung des menschlichen Körpers bei starkem Wind, treffend v.a. bei niedrigen Lufttemperaturen.

Niederschlag:
Wird aufsummiert zu Halbstunden-, Tages-, Monats- oder Jahreswerten. Eine Mittelwertbildung erfolgt nicht, die Einheit mm entspricht l/mÂČ (Liter pro Quadratmeter). Die NiederschlagsintensitĂ€t wird nicht erfasst bzw. nur im relativ groben Halbstundenraster.

Globalstrahlung:
Umfasst die Summe der direkten Sonnenstrahlung und der diffusen Strahlung. Der Spektralbereich erstreckt sich im kurzwelligen Bereich (0,3 - 3 ”m).

Strahlungsbilanz:
Die Differenz aus kurzwelliger Globalstrahlung und langwelliger atmosphÀrischer Gegenstrahlung einerseits und kurzwelliger Reflexstrahlung und langwelliger Temperaturstrahlung der Erde andererseits (Messbereich: 0,3 - >30 ”m).

UV-A-Strahlung:
Langwelliger Anteil der UV-Strahlung (ultraviolette Strahlung, unterhalb des sichtbaren Spektralbereiches < 0,36 ”m) im Spektralbereich > 0,313 ”m. Sie ist wichtig zur StĂ€rkung des menschlichen Immunsystems und verantwortlich fĂŒr die HautbrĂ€unung.

UV-B-Strahlung:
Kurzwelliger Anteil der UV-Strahlung (< 0,313 ”m). Sie ist gefÀhrlich, weil sie irreversible HautschÀden beim Menschen verursachen kann.

UV-Index:
Berechnet sich aus der gemessenen UV-A- bzw. UV-B-Strahlung, wobei die spektrale Empfindlichkeit der menschlichen Haut mit eingeht. Er hat die Einheit 1 und bewegt sich in unseren Breiten zwischen 0 und ĂŒber 8. Vorhersagen und ErlĂ€uterungen finden Sie beim Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz , Lichtschutzfaktorempfehlungen bzw. Aufenthaltsdauer in der Sonne können Sie individuell (je nach Hauttyp) hier ermitteln.
Luftdaten


Darstellung:
Die Schadstoffkonzentrationswerte werden als Massenkonzentrationen, also Masse Schadstoff pro Kubikmeter Luft angegeben. In der Regel bewegen sich die Massen im Bereich Mikrogramm- (”g = 10-6 g), beim Kohlenmonoxid im Milligrammbereich (mg = 10-3 g). Der Luftbelastungsindex (LBI) ist eine relative GrĂ¶ĂŸe, also keine Konzentration und hat somit auch nicht die entsprechende Einheit. Weitere
Informationen zu den einzelnen Schadstoffen und Beurteilungswerte finden sie unter den Grundlagen zur Luftreinhaltung.

Ozonpotential:
Das Ozonpotential stellte den aktuell möglichen Ozonkonzentrationswert dar, der bei vollstĂ€ndiger chemischer Umwandlung des Stickstoffdioxids in Ozon erreicht wĂŒrde. Insofern ist es auch ein Maß fĂŒr mögliche Ozonwerte im Umland bei vergleichbarer Stickoxidbelastung. Zur Berechnung werden die Volumenanteile der beiden Komponenten (NO2, O3) addiert und dann als Ozonmassenkonzentration ausgedrĂŒckt. Die Ozonbildung in BallungsrĂ€umen ist hier erlĂ€utert.

LBI (Sommer/Winter):
Der Lufbelastungsindex (LBI) bietet eine summarische Betrachtung der LuftqualitÀt, getrennt nach Sommer- und Winterhalbjahr, wobei jeweils die stÀrker relevanten Komponenten eingehen. Die jeweiligen Einzelkomponenten werden ins VerhÀltnis zu ihrem individuellen Beurteilungswert gesetzt, die Quotienten werden aufsummiert, dann wird der Wert durch die Anzahl der Komponenten geteilt. Das Ergebnisse kann z.B. anhand der Stuttgarter LuftqualitÀtsziele beurteilt werden. Ein LBI von 1,0 bedeutet, dass im Mittel alle betrachteten Komponenten ihren Beurteilungswert erreichen, bei LBI =0,5 wird die Beurteilungswerte im Mittel zu 50 Prozent erreicht.

Schwebstaub:
Problematisch sind besonders feine und Feinstpartikel. Aus diesem Grund wird an unseren Messstellen seit 2000/2001 der sogenannte PM10-Wert ermittelt, der nur Partikel mit einem aerodynamischen Vergleichsdurchmesser kleiner 10 Mikrometer (”m) berĂŒcksichtigt. Insofern sind die Werte mit frĂŒher ermittelten Schwebstaubwerten nicht oder nur bedingt vergleichbar.


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie