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Förderprogramme zum Energiesparen

Die Landeshauptstadt Stuttgart fördert weiterhin die Sanierung von Wohngebäuden.

Die Förderung erfolgt durch Zuschüsse von maximal 4200 Euro je Wohnung für umfassende Energie einsparende Maßnahmen. Voraussetzung ist eine Energiediagnose, die den Zustand des Gebäudes und der Heizungs- und Warmwasseranlagetechnik bewertet und Vorschläge für aufeinander abgestimmte Energieeinsparungen und deren Wirtschaftlichkeit aufzeigt.

Diese produkt- und branchenunabhängige Energiediagnose führen das Energieberatungszentrum Stuttgart e.V. (www.ebz-stuttgart.de ) und der TÜV SÜD Industrie GmbH (www.tuev-sued.de ) durch. Um einen Anreiz für besonders wirkungsvolle Maßnahmen zu schaffen, ist die Höhe der Förderung abhängig vom Grad der Energieeinsparungen. Die städtischen Zuschüsse betragen bis maximal 20 Prozent der anerkannten Kosten. Gebäudeeigentümer, die nur einzelne Energie einsparende Maßnahmen durchführen möchten, erhalten mit dem neuen Förderprogramm erstmals die Möglichkeit, die Wärmedämmung an Dach, Außenfassade oder den Austausch von Fenstern ohne Energiediagnose mit einem pauschalierten Zuschuss von 8 Euro/m² Dach- oder Fassadendämmfläche. Für die Fenstererneuerung erhalten Sie einen pauschalierten Zuschuss von 20 Euro/m2 Fensterfläche.

Das Förderprogramm gilt im gesamten Stadtgebiet mit Ausnahme von förmlich festgelegten Sanierungs- und Entwicklungsgebieten.

Nähere Informationen und Förderanträge erhalten Sie beim Amt für Liegenschaften und Wohnen , Heustraße 1, 70174 Stuttgart.
Die Sachbearbeiterinnen Brigitte Riegger und Ursula Vogt sind unter den Telefonnummern 216-91372 und 216-91374 zu erreichen.
(E-Mail: energiesparprogramm@stuttgart.de)


Grafik: Städtisches Energiesparprogramm Stuttgart (Geförderte Wohneinheiten, Förderbewilligungen und Investitionen 1998 - 2013), Download: Pdf-Datei

Die am 16. Mai 2013 vom Gemeinderat beschlossenen Förderrichtlinien und weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.stuttgart.de/energiesparprogramm

Sie können die aktuellen Förderrichtlinien (Stand: 2013) auch direkt downloaden unter: Foerderrichtlinien_Energie-und-Geld-sparen-2013.pdf

Flyer: "Förderung energetischer Modernisierungsmaßnahmen in Wohngebäuden"
Download: Foerderung-energetischer-Modernisierungsmassnahmen.pdf
Viele alte Gebäude sind noch unzureichend gegen Wärmeverlust geschützt. Hier hilft ein Isolierung des Dachs und der Fenster sowie eine Wärmedämmung an der Fassade.

Auch die EnBW AG bieten finanzielle Hilfen für Maßnahmen zum Energiesparen.

Nähere Informationen zu den Programmen der EnBW AG erhalten Sie im Internet unter www.enbw.com

Über weitere Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg bzw. des Bundes informiert Sie das Energieberatungszentrum oder das Informationszentrum Energie (IZE, Tel.: 0711/ 123 2526).

Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge mit einem Umrüstungszuschuss je Fahrzeug. (www.erdgas-fahren.de)
Programme zur Energieeinparverordnung


Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Investitionen in CO2-Minderungen. Die Darlehen für die Gebäudesanierung sind mit einer Milliarde Euro aus dem Bundeshaushalt zinsverbilligt.

Ein Programm fördert die komplette Sanierung des Gebäudes. Der Bauherr muss sich zu einem Maßnahmenpaket verpflichten. Heizungsmodernisierung, Wärmedämmung und Fenstererneuerung müssen kombiniert werden. Der CO2-Ausstoß eines sanierten Gebäudes muss um 40 kg je Quadratmeter Nutzfläche reduziert werden. Gefördert werden die Investitionen bis zu 100 Prozent einschließlich der Nebenkosten für Architekten und Energieberater. Maximal gibt es 250 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.
Über die Schornsteine geht noch viel Energie verloren. Mit der Umstellung von veralteten Öfen auf moderne und effektive Heizanlagen können Brennstoffe sparsamer eingesetzt werden.

Einzelmaßnahmen am Gebäude können über ein zweites Programm gefördert werden. Dazu zählen die Verbesserung des Wärmeschutzes beim Dach, Fenstererneuerungen, Einbau von Brennwert- oder KWK-Anlagen oder Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien. Auch in diesem Fall können bis zu 100 Prozent der Investitionen von der KfW finanziert werden. Ein Spezialfall der Einzelförderung ist der Bau eines neuen Niedrigenergiehauses mit Standard 40 oder 60. Das KfW-Energiesparhaus 60 bzw. 40 verbraucht pro Jahr maximal 60 bzw. 40 kWh Primärenergie je Quadratmeter. Der Neubau eines solchen Hauses kann mit maximal 30.000 Euro gefördert werden, bei Standard 40 mit 50.000 Euro.

Anträge für alle Arten der Förderung können bei Banken und Sparkassen gestellt werden. Antragsteller können Privatleute, aber auch Gemeinden, Kreise und Wohnungsunternehmen sein.

Kreditanstalt für Wiederaufbau
Informationszentrum Tel.:01801/335577
Palmengartenstr. 5 – 9
D-60325 Frankfurt/Main

Tel. (0 69) 74 31-0
Fax (0 69) 74 31-2944
E-mail: info@kfw.de

Internet: http://www.kfw.de


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie