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Priorisierung der Einzelmaßnahmen im Bereich Energie

Bei gleichem Mitteleinsatz können kurz- und mittelfristig die größten CO2-Entlastungseffekte durch


erreicht werden.

Es wird deutlich, dass gerade bei den Ma√ünahmen, die sich auf Einsparung oder Erzeugung von Strom beziehen, die Bewertung des dadurch verdr√§ngten Stromeinsatzes von gro√üer Bedeutung f√ľr das Ergebnis ist.

Die Maßnahmen zur Förderung der Sonnenergienutzung und des weitgehenden Wärmeschutzes am Gebäude weisen die höchsten spezifischen Werte sowohl bei den Investitionen wie auch bei den Fördermitteln aus. Innerhalb der Maßnahmen zum Wärmeschutz ergibt sich eine Priorität bei der Dämmung der Keller- und Geschossdecken.

Bei heutigen Energiepreisen erreicht fast keine der Ma√ünahmen die Wirtschaftlichkeitsgrenze. Lediglich der Einsatz von Energiesparlampen und die Windenergienutzung (unter der Randbedingung eines weiterhin g√ľltigen Stromeinspeisegesetzes) √ľberschreiten die Wirtschaftlichkeitsgrenze.

Eine besondere Bedeutung kommt auch den Maßnahmen zu, die dazu geeignet sind, Hemmnisse zur Umsetzung energiesparender Maßnahmen zu beseitigen und eine verstärkte Breitenwirkung der gerade in den Bereichen Wärmeschutz (E1.1), Anlagenmodernisierung (E2.1) und Substitution (E3.1) erzielbaren Effekte zu erreichen.

Dazu sind die empfohlenen Untersuchungen zur rationellen Energienutzung in der Industrie (E2.2, E2.5), zu den Erweiterungsmöglichkeiten der Energiedienstleistungen der TWS (E4.1, E4.2), zu den direkt durch die Stadt initiierbaren Maßnahmen in Bezug auf die städtischen Gebäude (E4.5, E3.7) und Neubaugebiete (E1.4, E1.5) und zur weiteren verstärkten Anwendung regenerativer Energien besonders hervorzuheben.


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie