Aktuelle Wetterdaten
Lufttemperatur: 0.6 (°C)
Windgeschw.:5.8 (km/h)
Windrichtung: O-N-O, 76.6 °
Globalstrahlung: 0.0 (W/m²)
Niederschlag: 0.0 (ltr/m²)
(Stand: 14.12.2018, 08:00 Uhr,
 S-Mitte, Schwabenzentrum)
Weitere Luft- u. Wetterdaten
Mehr zum Wetter in Stuttgart
Aktueller Sonnenstand
Webcams in Stuttgart
Vorhersage Region Stuttgart 
Vorhersage Europa 
Niederschlagsradar Baden-W. 
Weitere Links
Neues und Aktuelles
3. Fortschreibung des Luftrein- halteplans Stuttgart (Teilplan Landeshauptstadt Stuttgart)
Download LRP (Stand: Nov. 2018)
Grafiken (und Pdf-Dateien) zu den aktuellen Feinstaubwerten der LUBW-Station Am Neckartor
Grafiken PM10
Luft: Neue Pressemitteilungen
Sommertage und Heiße Tage in Stuttgart (Grafiken)
Stadtklimaviewer: Karten und Pläne mit detaillierten Themen- karten zu Klima, Luft und Lärm
Lärmkarten Stuttgart 2017
Lärmaktionsplan Stuttgart
Luftreinhalteplan Stuttgart
Infos zum Feinstaub-Alarm
NO2- und PM10 Überschreitungen
Aktuelle Messwerte an den Messstationen der LUBW
Bildergalerie     Weitere News
Treibhauseffekt

Die weltweite Klimaentwicklung ist dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere jährliche globale Lufttemperatur in Bodennähe seit Anfang des 20. Jahrhunderts unter Schwankungen ansteigt. Es besteht die Tendenz, dass die Erwärmungsbeträge im Winter höher als im Sommer sind.

Mit verschiedenen Methoden konnte man zeigen, dass die Zunahme der globalen Mitteltemperatur in Bodenn√§he nicht nur auf nat√ľrliche Ursachen sondern in erheblichem Umfang auch auf die von Menschen verursachten Ver√§nderungen der Zusammensetzung der Atmosph√§re zur√ľckzuf√ľhren ist. Seit Beginn des Industriezeitalters vor ca. 130 Jahren haben die Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosph√§re drastisch zugenommen. Neue Treibhausgase wie die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) sind hinzugekommen. Durch die relativ langen Verweilzeiten der Treibhausgase in der Atmosph√§re (zum Teil √ľber 100 Jahre) kommt es zu einer Anreicherung dieser Gase in der Atmosph√§re.

Hauptursache f√ľr die eingetretene Entwicklung sind die Nutzung fossiler Brennstoffe und Brandrodungen der tropischen Regenw√§lder. Bei sich weiter verst√§rkendem anthropogenem Treibhauseffekt wird eine weitere Erw√§rmung angesto√üen. Das 20. Jahrhundert war das w√§rmste seit mindestens 600 Jahren und in keinem Jahrhundert ist dabei eine so rasche √Ąnderung aufgetreten. Die Folgen f√ľr Natur und alle Bereiche der Gesellschaft sind vielf√§ltig und bisher erst unvollkommen absehbar (z.B. Erh√∂hung des Meeresspiegels, Ver√§nderung der Niederschlagsverh√§ltnisse, Zunahme extremer Wetterereignisse).


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie