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Maßnahmenspektrum und Szenarien

Es wurde ein


den weiteren Überlegungen zugrunde gelegt.

Im Spar-Szenario wird ein Maßnahmenbündel definiert, welches über den derzeit abzusehenden Trend hinausgeht, aber noch unter rechtlichen und akzeptanzpolitischen Aspekten als realisierungsfähig angesehen werden kann, während im Wunsch-Szenario dieses Maßnahmenbündel um weitergehende, schärfere Maßnahmen im Sinne der Zielerfüllung ergänzt wird.

Die erarbeiteten Maßnahmen wurden nach


Es sollten die Maßnahmen zur Umweltentlastung (insbesondere CO2-Minderung) durchgeführt werden, die beim vorgegebenen Mitteleinsatz die höchsten Einsparerfolge bewirken. Dabei muss beständig dem Konflikt zwischen dem Ziel der Wahrung der wirtschaftlichen Interessen (insbesondere: Arbeitsmarkt, Industrie, Sozialverträglichkeit) und den begrenzt vorhandenen finanziellen öffentlichen Mitteln auf der einen Seite und dem Ziel der möglichst großen Umweltentlastung durch entsprechende Maßnahmen auf der anderen Seite Rechnung getragen werden.

Dabei ist zu beachten, dass nicht alle Maßnahmen zur Umweltentlastung gleichzeitig auch dem Klimaschutz dienen müssen. Z.B. wirken sich Maßnahmen, wie die Einführung der Katalysatortechnik nicht unmittelbar auf den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aus und liefern damit auch keinen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz. Auch verkehrstechnische Maßnahmen zum Schutz sensibler Bereiche (z.B. Wohngebiete) können per saldo zu einer Zunahme der Fahrleistung führen und sind dann bezogen auf den Klimaschutz sogar kontraproduktiv. Ähnliche Effekte sind in Stuttgart für Maßnahmen im Bereich der Energieumwandlung (KWK, Stromerzeugung) zu erwarten.

Die Einzelmaßnahmen wurden textlich erläutert und in Maßnahmenblättern zusammenfassend dargestellt. Im einzelnen enthalten die Maßnahmentabellen:


Nach der Darstellung der Maßnahmen werden die daraus resultierenden Primärenergie- und CO2-Einsparpotentiale für das Wunschszenario und für das Spar-Szenario mit dem Bezugsjahr 2010 dargestellt.

Ebenso werden der durch die Umsetzung der Maßnahme entstehende Investitions-, und Förderbedarf sowie ggf. zusätzlich entstehende Betriebskosten als Basiswerte für die Bewertung der Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Nutzen/Kosten-Verhältnisses abgeschätzt und aufgezeigt.


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie