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Entwicklung der Energie- und CO2-Bilanz von 1995 bis 2000


Abb. 1: CO2-Emissionen in Stuttgart
Wesentlich bedingt durch die Zunahme des Endenergieverbrauchs im Verkehr um rund 7,5 % seit 1995 hat der gesamte Endenergieeinsatz in Stuttgart gegen├╝ber 1995 um 2,5 % leicht zugenommen.

Die CO2-Bilanz zeigte im Trend zwischen 1990 bis 1995 einen R├╝ckgang um f├╝nf Prozent beim Autoverkehr. Zwischen 1995 und 2000 aber sind die CO2 ÔÇô Emissionen wieder angestiegen und zwar um 7,5 Prozent bezogen auf 1995 bzw. um 1,8 Prozent bezogen auf 1990.

Dagegen konnten die CO2 ÔÇô Emissionen im Sektor Energie auf dem Niveau von 1995 gehalten werden. Die CO2 ÔÇô Reduktion betr├Ągt damit gegen├╝ber 1990 weiterhin acht Prozent. Dieses Ergebnis wurde trotz des seit 1995 angestiegenen Endenergieverbrauchs um 1,3 Prozent erzielt.

Insgesamt liegt das CO2 ÔÇô Emissionsniveau heute um f├╝nf Prozent unter dem Niveau von 1990. Es ist jedoch um zwei Prozent h├Âher als 1995. Damit ist Stuttgart vom Erreichen des definierten Klimaschutzzieles von 30 Prozent Minderung bis 2005 weiter entfernt als vor f├╝nf Jahren. Der Grund ist eindeutig die Zunahme des Verkehrs. Um zumindest zehn Prozent CO2 ÔÇô Reduktion bis 2005 zu realisieren, h├Ątte die Zwischenbilanz f├╝r 2000 CO2 ÔÇô Minderungen um acht Prozent gegen├╝ber 1990 ausweisen m├╝ssen.

Die im Rahmen von KLIKS in den letzten Jahren ergriffenen Ma├čnahmen haben auf die CO2-Zunahme in Stuttgart eine d├Ąmpfende Wirkung erzeugt. Sie reicht jedoch nicht aus, um im Verkehrsbereich der ab 1995 einsetzenden Trendwende entgegen zu wirken und im Energiebereich in Richtung einer weitergehenden Zielerf├╝llung Signale zu setzen.

Den bereits ergriffenen Ma├čnahmen k├Ânnen nur eingesparte CO2 ÔÇô Emissionen von ca. 1 % gegen├╝ber 1990 zugeschrieben werden.

Abbildung 1 zeigt die aktuelle Entwicklung der CO2 ÔÇô Emissionen in Stuttgart im Vergleich zu den Szenarien des Klimaschutzkonzeptes KLIKS.


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie